Dienstag, 3. Juni 2008

Epikur und der Kepos

Epikur? War das nicht so ein antiker Philosoph? Und was hat der mit Gemeinschaftsbildung zu tun, oder gar mit Nemetien?

Richtig, Epikur war ein antiker Philosoph und Begründer einer im Altertum sehr bedeutenden Schule. Diese wurde, nach dem Garten, in dem sich Epikur und seine Anhänger zu versammeln pflegten, auch Kepos genannt.
Zu seinen Lebzeiten war er wohl ein geachteter Mann, der mit seiner Anhängerschaft zurückgezogen in seinem Kepos (Garten) seine Zeit verbrachte. Er stieß mit seiner persönlichen Lebensführung weder bei den Zeitgenossen auf Kritik noch bei denen, die sich biographisch mit ihm befassten.

Glühender Hass der Christen auf Epikur

Es gibt aber kaum einen europäischen antiken Philosophen, der so sehr fehlinterpretiert und verleumdet wurde von nachgeborenen Rezensenten. Er wurde u.a. als das große Schwein bezeichnet und galt als der Philosoph der Zügellosigkeit („Hedonismus“).
Das hatte mit dem Erstarken des Christentums im späten Römischen Reich (ab ca. 300 n Chr.) zu tun. Die christlichen Eiferer, die nach Ausmerzung und Auslöschung alles Heidentums trachteten, materiell und geistig, nutzten die politische und kulturelle Macht, die ihnen seit der konstantinischen Wende zur Verfügung stand.
( http://de.wikipedia.org/wiki/Konstantinische_Wende )
Vor allem Epikur erfreute sich des besonderen Hasses der Christen, da er jegliches göttliche Eingreifen in den Lauf der Welt, jede Furcht vor göttlicher Strafe und jede Hoffnung auf göttlichen Lohn zum Aberglauben erklärt hatte. Die Philosophie Epikurs wurde daher von christlicher Seite erbittert verfolgt und schließlich völlig unterdrückt. Seine Lehre wurde entstellt, vergröbert und verfälscht. Dies und zahlreiche unzutreffende Unterstellungen seiner Gegner führten dazu, dass Epikur bis in die Neuzeit verpönt war.

Es ist daher unumgänglich, das christliche Propagandabild und die Lügen über Epikur und seine Lehre vom historischen Epikur zu trennen.

Während des Mittelalters galt er lange Zeit als der Widersacher des Christentums schlechthin. Dante Alighieri lässt Epikur in seiner "Göttlichen Komödie" (1307–1321) als „Erzketzer“ im 6. Kreis der Hölle in einem weißglühenden Eisensarg brennen.
Aber etwa ein Giordano Bruno (* Januar 1548 in Nola; † 17. Februar 1600 in Rom hingerichtet) griff in seinen Schriften vom Unendlichen, dem Universum und den unendlichen Welten u.a. auf Epikur zurück.
Mit der Physik Epikurs befasste sich auch der junge Karl Marx in seiner 1841 erschienenen Dissertation.
Die epikureische Ethik und Gesellschaftstheorie übte einen beträchtlichen Einfluss auf das philosophische Denken der Neuzeit aus. Bei Thomas Hobbes wird die epikureische Lehre vom Gesellschaftsvertrag zur Grundlage der gesamten modernen Staatstheorie. Denn bei Epikur findet sich nach Karl Marx' zutreffender Feststellung "zuerst die Vorstellung [...], dass der Staat auf einem gegenseitigen Vertrage der Menschen, einem contract social [...] beruhe".

Lebenslauf

Epikur wurde um 341 v. Chr. auf der ägäischen Insel Samos geboren. Sein Vater war als Kolonist von Athen nach Samos umgesiedelt worden, wo er als Elementarlehrer und Landwirt ein nur geringes Einkommen fand. Die Überlieferung von Epikurs Lebenslauf ist mit Lücken und Unsicherheiten behaftet, da sein wichtigster Biograph, Diogenes Laertios, erst aus dem dritten nachchristlichen Jahrhundert stammt.

Schon als 14-Jähriger fand Epikur zur Philosophie. Es heißt, sein Lehrer habe ihm das Chaos bei Hesiod nicht erklären können und ihn auf die Philosophen verwiesen. Ein Platoniker und ein Demokriteer waren seine ersten Lehrer.
Mit 18 Jahren kam Epikur nach Athen, wo er im Gymnasium eine zweijährige vormilitärische Ausbildung absolvierte, die durch die Mündigkeitserklärung und die Aufnahme in die Bürgerliste abgeschlossen wurde. Epikur hatte gerade seine Zeit als Ephebe beendet, als 323 v. Chr. Alexander der Große starb und die Athener sich gegen die makedonische Vorherrschaft auflehnten. Sie erlitten eine schwere Niederlage, in deren Folge auch Epikurs Vater als athenischer Kolonist seinen Besitz auf Samos an die makedonischen Besatzer verlor. Als 319 v. Chr. Samos an Athen zurückgegeben wurde, erhielt Epikurs Vater eine finanzielle Entschädigung für den Verlust seines Grundstücks.
Über die nachfolgenden Jahre fehlt jegliche Kunde von Epikur. Im Jahre 306 v. Chr. zog Epikur nach Athen, wo nach dem Sturz des Demetrios von Phaleron die Attische Demokratie wieder aufzuleben schien. Dort erwarb er für 80 Minen jenen Garten (Kepos), in dem er seine berühmte Schule gründete.
Er starb 270 v. Chr an Nieren- oder Harnsteinen, hochverehrt von seinen Anhängern.



Der Kepos

Warum "kepos"? Das Wort bedeutet sowohl Garten als auch philosophische Schule.
Der Begriff der "Akademie" ist bekannt? Dieser ist hergeleitet von der platonischen Akademie, einem athenischen Hain (Hain = kleines Waldstück), wo ein Heros namens Akademos kultisch verehrt wurde. Später wurde er als Gattungsbegriff für eine besondere Schulform weit verbreitet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Platonische_Akademie
Weniger verbreitet dagegen ist der Garten des Epikur, der Kepos.
Im Jahr 307 v. Chr. konnte Epikur mit Unterstützung wohlhabender Freunde den Kepos erwerben und in Konkurrenz zur platonischen Akademie eine Schule dort begründen, gewissermaßen eine „Gartenlaubenschule“.
Hunderte seiner Anhänger sollen sich dort regelmäßig getroffen haben und eine Art philosophischer Kommune gebildet haben.
Epikur, selbst Schüler einer platonischen Akademie, widerstrebte das aristokratische Gehabe der Platon - Anhänger, auch das männerbündlerisch-ausgrenzende der platonischen Lehre.
Seine Weisheitslehre überwindet die aristotelische Ausgrenzung von Ausländern, Sklaven und Frauen aus der Philosophie zugunsten einer Gleichheit der Menschen und gar eines Weltbürgertums (Aristoteles war nach bösen Zungen der berühmteste Dummschwätzer der Antike).
Epikur will keine Wahrheitssuche nur für eine Elite, er richtet seine Vorschläge zur Lebenskunst an „alle“. Der Kepos diente seinen aus Menschen aller Gesellschaftsschichten stammenden Anhängern als Versammlungsort, und er lebte dort mit seinen Schülern (anfänglich sollen es 200 gewesen sein), die teilweise von weither zu ihm kamen, nach Art einer 'Kommune' oder eines weltlichen Klosters ohne individuellen persönlichen Besitz. Im scharfen Gegensatz zu den herrschenden Sitten nahm er auch Ehepaare, Frauen (Hetären) und Sklaven als Schüler bei seinen Symposien auf.
Der freie Zugang zur Weisheit ohne Rücksicht auf Geschlecht, Rang und Herkunft, die Untrennbarkeit von Geistes- und Herzensbildung, die Schule / der Kepos als lernende Solidargemeinschaft und schließlich der integrative Grundcharakter seiner Kommune sind die Merkmale dieses Kepos.
Stand über dem Eingang der platonischen Akademie geschrieben, niemand könne hier eintreten, der nicht der Mathematik vollends mächtig war, so soll sich am Eingang des Kepos folgendes Täfelchen befunden haben:
„Tritt ein, Fremder! Ein freundlicher Gastgeber wartet dir auf mit Brot und mit Wasser im Überfluss, denn hier werden deine Begierden nicht gereizt, sondern gestillt.“
Maßhalten in Genuß und Lust war ein Grundprinzip der epikureeischen Schule:
„Schicke mir ein Stück Käse, damit ich einmal gut essen kann.“
Etwa 40 Jahre lang, bis zu seinem (wohl durch Nieren- oder Harnsteine verursachten) Tod im Jahr 270 v. Chr. blieb Epikur der geistige Mittelpunkt des Gartens, in dessen Schutz freundschaftliche Beziehungen besonders gepflegt wurden. Nach seinem Tod ging die Leitung des Kepos auf Hermachos über.
Epikurs Schule strebte keinen politischen Einfluss an und fand - von Ausnahmen abgesehen - keinen Zugang zu den Reichen und Mächtigen. Dennoch hielt sich der Kepos, zuletzt noch von dem Stoiker und römischen kaiser Mark Aurel gefördert, bis über das 2. Jahrhundert n. Chr. hinaus, also insgesamt über 500 Jahre lang (307 v. Chr. Bis 200+ n. Chr.)
Wenn wir den Kepos nicht nur als einen Garten, nicht nur als eine philosophische Denkrichtung ansehen wollen, sondern auch als eine Gemeinschaft, eine „Kommune“, dann sind 500 Jahre wirklich eine sehr erstaunliche Lebensdauer - für eine Gemeinschaft.


Epikurs Lehre
Epikurs Lehre umfasst die drei klassischen Felder der antiken Philosophie: die Physik (Naturlehre), die Logik oder hier: Kanonik (Erkenntnislehre) und die Ethik (Verhaltenslehre), wobei die letztere als Zentrum und Konstruktionsziel des gesamten Lehrgebäudes anzusehen ist.

Naturlehre
Epikur übernahm Demokrits atomistische Lehre und entwickelte sie weiter. Mit ihrer Hilfe erklärte er die gesamte Wirklichkeit auf rein materialistische Weise, also mit konsequentem Verzicht auf alle transzendenten und metaphysischen Annahmen. Er deutete alles Existierende als Ergebnis der Bewegung und unterschiedlichen Verteilung unveränderlicher Atome im Raum.

Erkenntnislehre
Erkenntnistheoretisch vertrat Epikur im Wesentlichen die Abbildtheorie. Im Gegensatz zu Demokrit sah er die Sinnesempfindungen nicht als zweitrangig an. Da die Wahrnehmung für ihn das einzige Wahrheitskriterium darstellt, ist sie auch das Kriterium für die Schlussfolgerungen über solche Dinge, die nicht unmittelbar wahrgenommen werden, wenn nur diese Schlussfolgerungen nicht im Widerspruch zu den Angaben der Wahrnehmung stehen.
Deshalb ist die logische Folgerichtigkeit für ihn eine wichtige Bedingung der Wahrheit. Die Hochschätzung Epikurs für ein den Gesetzen der Logik verpflichtetes Handeln lässt sich daran ermessen, dass er es als Merkmal des Weisen bezeichnete, lieber mit einem Plan zu scheitern als zufallsbedingt erfolgreich zu sein:
„Denn es sei schöner, dass, wenn man etwas tut, die richtige Entscheidung nicht zum Erfolg führt, als dass die falsche Entscheidung durch Zufall zum Erfolg führt.“
Epikurs Ethik
Epikur beschreibt die Lust als Prinzip gelingenden Lebens. Diese Lust kann nach Epikur als ein Freisein von Unlust beschrieben werden. Ziel ist hier nicht Lust, sondern die Befreiung vom Leid: So geht es in der epikureischen Glücksphilosophie darum, durch Freisein von Unruhe (Ataraxie) und Freisein von Schmerz (Aponetos) Glück zu erlangen - dies aber nicht durch übermäßigen Genuss weltlicher Güter, sondern durch die Konzentration auf die wirklich notwendigen Bedürfnisse, zu denen Epikur auch die Freundschaft zählt.
Epikurs Ethiklehre zielt im Kern auf Erhöhung und Verstetigung der Lebensfreude durch den Genuss eines jeden Tages, womöglich jeden Augenblicks, wie es das Motto des Horaz: carpe diem (nutze den Tag) besagt. Dazu gilt es, alle Beeinträchtigungen des Seelenfriedens zu vermeiden bzw. zu überwinden, die aus Begierden, Furcht und Schmerz erwachsen können. Die Lust am Leben stetig auszukosten, macht die Kunst des epikureischen Weisen aus

Epikur über den Tod
„Gewöhne dich daran zu glauben, dass der Tod keine Bedeutung für uns hat. Denn alles, was gut, und alles, was schlecht ist, ist Sache der Wahrnehmung. Der Verlust der Wahrnehmung aber ist der Tod. Daher macht die richtige Erkenntnis, dass der Tod keine Bedeutung für uns hat, die Vergänglichkeit des Lebens zu einer Quelle der Lust, indem sie uns keine unbegrenzte Zeit in Aussicht stellt, sondern das Verlangen nach Unsterblichkeit aufhebt. […] Das schauerlichste aller Übel, der Tod, hat also keine Bedeutung für uns; denn solange wir da sind, ist der Tod nicht da, wenn aber der Tod da ist, dann sind wir nicht da.“
Das höchste Glück
“Von allen Dingen, die das Glück des Lebens ausmachen, schenkt die Freundschaft uns den größten Reichtum.”

Ehre dem Andenken Epikurs und seines Kepos.

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paul matusek (Gast) - 18. Aug, 10:08

epikurs quellen?

eine wunderbare übersicht, danke!
Weiss jemand mehr über epikurs beziehung zur buddhistischen hilosophie? Könnten durch Alexanders Kriegszüge philosophische Beziehungen entstanden sein?

Weissler (Gast) - 13. Okt, 22:17

Freiheit

In der sehr guten Darstellung zu Epikur fehlt meiner Meinung nach ein sehr wichtiger Hinweis: Epikur hat in seienr Naturlehre die Atomlehre des Demokrit, die streng deterministisch war, abgewandelt, indem er beim Fall der Atome kleine zufällige Abweichungen zuließ. Er begründete es damit, dass ohne diese Änderung in einer durchgehend determinierten Welt keine Freiheit bestehen würde. Bis ins 20. JH war daher in Philosophie und Physik Demokrit gegenüber Epikur bevorzugt. Erst mit der neueren Physik des 20. JH (z.B. Heissenbergsche Unschärferelation) ist diese Spekulation Epikurs rehabilitiert.

Epikur sieht Freude und Leid als Wegmarkierungen des Lebens, die uns anzeigen, ob wir im Sinne eines guten Überlebens handeln. Man kann ihn eher als asketischen Hedonisten betrachten: Ein mit Freude erfülltes Leben ja, aber ein Leben in autarker, selbstbestimmter Freiheit. Es ist überliefert, dass im Kepos neben dem Freundesgespräch auch die Meditation gepflegt wurde.

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