Montag, 9. Juni 2008

Wilhelm Weitling, Schneidergeselle und utopischer Sozialist

Wilhelm Weitling war das uneheliche Kind des Dienstmädchens Christiane Weitling und des später in Russland vermissten französischen Besatzungsoffiziers Guillaume Terijon.



Weitling war von Beruf Schneidergeselle und schloss sich 1836 in der französischen Emigration in Paris dem Bund der Geächteten an. Dieser Bund war eine Vereinigung vor allem deutscher Handwerksgesellen, die wegen ihrer demokratisch-revolutionären Gesinnung aus den deutschen Kleinstaaten verfolgt worden waren und in Frankreich im Exil lebten. Ideologisch standen sie in der Tradition des französischen Frühkommunisten Gracchus Babeuf und dessen Revolutionstheorien, die durch die Schriften des Italieners Filippo Buonarroti überliefert worden waren. Über Kontakte mit umherziehenden Handwerkergesellen verbreitete der Bund seine Ansichten im deutschsprachigen Raum.

Der Bund der Gerechten
Unter der Führung Weitlings spaltete sich 1836 eine große Gruppe vom Bund der Geächteten ab und nannte sich fortan Bund der Gerechten, eine utopisch-sozialistische Vereinigung (Von den 500 Mitgliedern des Bundes der Geächteten traten etwa 400 zum Bund der Gerechten über).
Der Bund der Gerechten wollte für soziale Gerechtigkeit kämpfen. Stark beeinflußt waren die "Gerechten" von der Fluschrift „Parolesd'uncroyant" (Worte eines Gläubigen) von Lamennais', einem französischen christlichen Kommunisten. Diese Flugschrift war 1834 erschienen und sofort von Ludwig Borne ins Deutsche übertragen worden. Sie fand weiteste Verbreitung unter den deutschen Handwerksburschen.
Lamennais (1782 bis 1854) war ein rebellischer Priester, der im biblischen Stile für Demokratie und soziale Gerechtigkeit schrieb. Heinrich Heine schrieb, Lamennais habe die Jakobinermütze auf das Kreuz gestülpt. Außer von Börne wurde die Flugschrifta auch von Weitling ins Deutsche übertragen; — sie war ungeheuer populär.

Wilhelm Weitling wurde zum eigentlichen Leiter des Bundes. Neben ihm wirkten

- Karl Schapper (1812—1870); beteiligt am Frankfurter Putsch (1833), floh nach der Schweiz; von dort zog er nach Paris, wo er sich den geheimen „Familles" und dann den „Saisons" anschloß. Ein Mann der Wissenschaft, wohl aber der Tat, — ein Konspirateur, ein Geheimbündler, stets bereit, an einem demokratischen Putsch teilzunehmen.

- der Schuhmacher Heinrich Bauer, ein äußerst energischer Oberfranke, der ebenfalls in Paris in den genannten französischen und deutschen Geheimorganisationen tätig war;

- der Uhrmacher Josef Moll, geboren 1811 zu Köln, später gefallen in der badischen Revolution 1849

- Dr. Aug. Hermann Everbeck (Pseudonym: Wendel Hipler) aus Danzig, der lange Jahre in Paris als Schriftsteller lebte; er übersetzte Cabets „Ikarien" ins Deutsche; 4

Aber der eigentliche Denker des Bundes in den Jahren 1837—1844 war Wilhelm Weitling, ein tüchtiger, konstruktiver Kopf und selbstloser Charakter, — der einzige wirklich große deutsche Kommunist der vor-marxschen Zeit.

Im Auftrage des Bundes der Gerechten verfaßte er seine erste kommunistische Schrift: „Die Menschheit wie sie ist und wie sie sein soll" (1838).

Sie ist — nach dem Muster Lamennais' — im biblischen Stil geschrieben:

"Und als Jesus das Volk sah, jammerte ihn dasselbe, und er sprach zu seinen Jüngern: die Ernte ist groß, aber wenig der Arbeiter..."

Die Ernte — sagt Weitling —, das ist die zur irdischen Vollkommenheit reifende Menschheit, und die Gemeinschaft der Güter ist ihre Frucht. Maßgebend für das Zusammenleben der Menschheit sollte sein: Das Gesetz der Natur und die christliche Liebe.

Weitling begnügte sich jedoch nicht mit einer kommunistischen Predigt, sondern entwarf die Verfassung für die künftige kommunistische Gesellschaft: die Organisation der Menschheit in Familien, Familienbünde und Kreise zum Zwecke der gemeinsamen Wirtschaft und autonomen Verwaltung: Landwirtschaft und Gewerbe sollten durch gewählte Räte geleitet und das ganze Land durch einen Rat, zusammengesetzt aus den Häuptern der Familienbünde, verwaltet werden.

Die in dieser Schrift niedergelegten kritischen und positiven Gedanken bilden den Grundstock der ganzen Weitlingschen Propaganda; seine späteren Schriften: die „Garantien der Harmonie und der Freiheit" (1842) und „Das Evangelium des armen Sünders" (1843) sind nur der Ausbau jener Gedanken.

Weitling hat viel von Fourier, Owen und Blanqui gelernt, aber er hat selber viel nachgedacht und originell gewirkt; er gab den deutschen Arbeitern ein deutliches Bild einer utopischen Zukunft, einen kommunistischen Organisationsplan und lehrte sie die Anwendung einer Taktik der revolutionären Diktatur während der Übergangszeit vom Sondereigentum zum „Gemeintum", wie Weitling das Wort Kommunismus übersetzt.

Eine große Schwäche hatte er anfänglich: er war unpolitisch und ebenso wie Saint-Simonund Fourierappellierte er an die Könige und Mächtigen, die Aufgabe der Menschheiterlösung zu übernehmen!
Das war noch 1842. Er wurde später durchaus zum revolutionären Politiker.

Schon 1839 nahm er an dem Aufstandsversuch Blanquis und Barbes (12. Mai 1839) gegen die französische Julimonarchie teil. Er kam aber offenbar straflos davon, im Gegensatz zu Schapper, Bauer und Moll, die ihre Aufstandsbeteiligung mit einer längeren Untersuchungshaft büßen mußten.


(Auguste Blanqui)


Während letztere nach ihrer Freilassung sich nach London begaben und die Zentralbehörde des Bundes bildeten, fuhr Weitling nach der Schweiz, um hier seine Agitation fortzusetzen: in der Monatsschrift: „Hilferuf der deutschen Jugend. Herausgegeben und redigiert von einigen deutschen Arbeitern" (Genf 1841).

Die Fortsetzung dieser Zeitschrift erschien unter dem Titel: „Die junge Generation", die Weitling leitete. Im Programmartikel des „Hilferufs" wird gesagt:

„Auch wir deutschen Arbeiter wollen eine Stimme erheben für unser und der Menschheit Wohl, damit man sich überzeuge, daß wir recht gute Kenntnis von unseren Interessen haben und, ohne von lateinischen, griechischen und kunstgemäßen Ausdrücken angeschwollen zu sein, recht gut und zwar auf gut deutsch zu sagen wissen, wo uns der Schuh drückt und wo Bartel den Most holt."

Der Dramatiker Gutzkow zitierte diesen Auszug in seinen Pariser Briefen. Über einen Aufsatz namens „Paris im Jahre 2000", schrieb er konsterniert:
„Paris und die Welt in einigen Jahrhunderten so umwälzen zu wollen, daß man nicht mehr weiß, was Geld, was Soldaten, was Nationen sind, sowie die ... blendenden Gaukelbilder einer radikalen Umwälzung der Lage des Arbeiterstandes und einer methodisch durchgeführten Gütergemeinschaft sind so vermessen, daß man diese unter den in Paris und der Schweiz arbeitenden deutschen Handwerkern um sich greifenden Ideen nicht verbieten, sondern ernstlich widerlegen sollte".
Das Wachsen der kommunistischen Agitation in der Schweiz beunruhigte die dortigen konservativen Kreise, die die Behörden zu gewaltsamem Eingreifen veranlaßten.
Im Juni 1843 wurde Weitling in Zürich verhaftet, seine Manuskripte, Briefe usw. wurden beschlagnahmt und der Regierung ausgehändigt, die sie durch eine Kommission, an deren Spitze der bekannte Staatsrechtslehrer Bluntschli stand, prüfen ließ. Der 1843 veröffentlichte Bericht: der sogenannte Bluntschli-Bericht — so feindlich auch die Beweggründe waren, die die Feder des Berichterstatters führten — wurde bald zum besten Agitationsmittel der Kommunisten, die auf Regierungskosten eine Sammlung von Materialien erhielten, die sonst nur wenigen zugänglich gewesen wären. Auf Grund des Berichts wurde Weitling jedoch wegen Gotteslästerung und Angriffen auf das Eigentum unter Anklage gestellt und zu vier Monaten Gefängnis verurteilt. Eine Berufung an das Obergericht brachte eine Erhöhung der Gefängnisstrafe auf sechs Monate und nachfolgende Ausweisung aus der Schweiz.

Nach Verbüßung der Strafe wurde er nach Magdeburg abgeschoben; von da begab er sich jedoch über Hamburg nach London, dann nach Brüssel und über den Atlantik nach New York, wo ein Zweigverein des Bundes existierte und von Weitling zum Kern eines Befreiungsbundes gemacht werden sollte.

Weitlings Vorstellung von der revolutionären Diktatur

Der Zweck des Befreiungsbundes sollte nach Weitling sein: „die Verwirklichung des demokratisch-kommunistischen Familienbundes."

Dieser ist deshalb demokratisch, weil die Grundlage der wahren Demokratie nicht im allgemeinen Abstimmen und politisch-parlamentarischen Manipulationen besteht, sondern in der Organisation der Arbeiten und Genüsse, der Rechte und Pflichten nach Maßgabe des kommunistischen Endzwecks.
  • Da diese Grundlage erst durch die Revolution geschaffen werden kann, „so erobern zuerst diejenigen Kämpfer, die die Revolution machen, das provisorische revolutionäre Wahlrecht und wählen in bewaffneten Versammlungen eine provisorische revolutionäre Regierung und revolutionäre Schiedsrichter zur Begründung der neuen Ordnung. Das Wahlrecht hat dann nur derjenige, der in einer sozial-nützlichen Beschäftigung tätig ist und Fleiß, Fähigkeit, Ordnungsliebe zeigt. Ausgeschlossen vom Wahlrecht sind: Kapitalisten, Kaufleute, Geistliche, Advokaten, Lakaien u. dgl. parasitische Gestalten".
  • Der Familienbund ist keine Regierung, kein Staat, sondern eine Zentralverwaltung, die den Austausch der erzeugten Güter leitet; die einzelnen Wirtschaftszweige werden durch die von den Produzenten gewählten Räte und Meisterkollegien verwaltet, Löhne bestimmt, Arbeitszeit festgesetzt usw.
  • Nach dem Siege der sozialen Revolution verkündet die revolutionäre Armee, daß hinfort die Grundsätze des Befreiungsbundes für die Verwaltung des Landes maßgebend sind.
  • Das Proletariat wird bewaffnet, die böswilligen Reichen und die Antirevolutionäre werden entwaffnet; Gerichte und Polizei werden abgeschafft; das wahlberechtigte Volk bestimmt seine Vertrauensleute für die vakant gewordenen Stellen.
  • Allgemeine Arbeitspflicht (für alle) wird zum Gesetz erhoben; Verschwendung und Müßiggang als Verbrechen bestraft.
  • Als Geld dienen nur Arbeitsscheine: Ausweise über geleistete Arbeitszeit und Arbeitsqualität, gegen welche gleichwertige Güter aus den öffentlichen Warenlagern erhalten werden können.
  • Die gutwilligen Reichen, die sich der Revolution in Wort und Tat anschließen, erhalten eine ihren Gewohnheiten entsprechende Pension. Durch Einführung von Arbeitsscheinen als Geld werden die antirevolutionären Reichen, bald gezwungen sein, ihr Vermögen dem Gemeinwesen zur Verfügung zu stellen, denn für ihr Gold und Silber könnten sie sich keine Nahrungs- und Genußmittel verschaffen.
  • Die ganze arbeitsfähige Bevölkerung gruppiert sich in Gewerbeorganisationen und wählt aus ihrer Mitte zur Vertretung ihrer Interessen: Gewerbeausschüsse, Gewerbekammern und ein Sozialparlament des demokratisch-kommunistischen Familienbundes.
  • Diese Ausschüsse bestimmen in allen Ortschaften den Arbeitswert der verschiedenen Produkte nach der Beschaffenheit und Menge derselben.
„Die Provisorische Regierung bleibt so lange im Amte, als der soziale Krieg dauert und verstärkt sich während dieser Zeit durch Ergänzungswählen. Der soziale Krieg dauert aber so lange, als noch in irgendeinem Winkel der Erde die Kronen und Geldsäcke regieren und mit ihren Helfershelfern das Volk verdummen, um es desto sicherer ausbeuten zu können "

Karl Marx, der an vielen Punkten des Weitlingschen Programms Kritik übte (auch Engels sprach ironisch vom primitiven „Löffelkommunismus" der deutschen Handwerksgesellen), versagte dennoch der Bedeutung des Mannes („den ungeheuren Kinderschuhen des Proletariats") seine respektvolle Anerkennung nicht. (Vgl. Marx-Engels, Über hist. Mat. I, 41.)
Weitlings hatte ein außerordentlich stark entwickeltes Selbstbewußtsein, ähnlich wie Saint-Simon, Fourier und Proudhon, was viele abstieß.
Dafür hatte er aber auch alle Vorzüge der großen Utopisten: konstruktive, kreative und visionäre Begabung sowie einen selbstlosen, aufopfernden Charakter. Es spricht schon sehr für die Größe Weitlings, daß man noch heute seine Schriften mit Nutzen lesen kann.
Lesen Sie selbst!

Revolution 1848, die Kolonie Communia und "Republik der Arbeiter"

Nach Ausbruch der Märzrevolution (1848) kam Weitling nach Deutschland und versuchte erfolglos in Berlin zu wirken. Er reiste dann von Berlin nach Hamburg, wo er viele Anhänger hatte, wurde aber von den Behörden ausgewiesen.
Weitling, der zog sich zurück und arbeitete fortan in New York wieder in seinem Schneiderberuf. in den USA im Jahre 1854 die Deutsche Karoline Toedt heiratete. Iin den USA heiratete er im Jahre 1854 die Deutsche Karoline Toedt.
Hier wirkte er weiter für seine Ideen, seine Existenz und die seiner Familie.
Er verlegte zwischen 1850 und 1855 die Zeitschrift Republik der Arbeiter und gründete 1851 in Iowa die kommunistische Kolonie "Communia".
In Kampf, Not und Sorge, mit allerhand Erfindungen, Entdeckungen und Plänen beschäftigt, lebte er noch an die zwei Jahrzehnte und starb am 25. Januar 1871.

Die Gütergemeinschaft ist das Erlösungsmittel der Menschheit; sie schafft die Erde gleichsam zu einem Paradiese um, indem sie die Pflichten in Rechte verwandelt, und eine Menge Verbrechen aus der Wurzel vertilgt. Die verabscheuten Worte: Raub, Mord, Geiz, Diebstahl, Bettelei, und viele ihres Gleichen, werden in den Sprachen der Nationen veralten; und nur die Bücher der Weltgeschichte werden noch ihre traurige Bedeutung erklären, vor welcher unser künftiges Geschlecht zurückschaudern wird.
Welche Hoffnung haben wir aber für die Einführung derselben, und wie können wir dahin gelangen?

Durch Klugheit, Muth und Nächstenliebe.


Ehre seinem Andenken.

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