Mittwoch, 9. September 2009

Herbstfest im Grünen Haus Zunsweier 25.9.2009

Für Freitag, den 25.September 2009 lädt das Grüne Haus Zunsweier zu einem Herbstfest mit Musik ein.
Übernachtungsmöglichkeiten sind vorhanden (zwar noch nicht reichlich, aber Voranmeldungen sind hilfreich für uns).
Besucher werden gebeten, zu trinken und eine Kleinigkeit zu essen mitzubringen ("Bottlefete").
Der folgende Tag (26.9.2009) ist ein "offener Tag" für uns und alle Besucher.

77656 Offenburg-Zunsweier, Michael-Armbruster-Str. 7

Veranstaltung "Anziehende Arbeit bei Charles Fourier" im Grünen Haus Zunsweier

Am Samstag den 12.9.2009 findet um 17:30 Uhr - im Rahmen der Tantrischen Bauwoche - ein Vortrag zum Thema "Liebe und anziehende Arbeit bei Charles Fourier" im Grünen Haus Zunsweier statt.
Das Konzept der anziehenden Arbeit war bahnbrechend in der Geschichte des utopischen Sozialismus.
Einen informativen Text, der dem Inhalt des Vortrages weitgehend entspricht, findet sich hier.
Der Vortrag dient uns allerdings vor allem als Anlass für einen Austausch über persönliche Erfahrungen mit den Themen Arbeitszwang und anziehende Arbeit. In diesem Zusammenhang werden wir auch das Thema Bedingungsloses Grundeinkommen ansprechen.
Anschließend gibt es eine kleine Fete mit Musik, vielleicht auch ein Feuer in einer Jurte.
Adresse:
77656 Offenburg-Zunsweier, Michael-Armbruster-Str. 7

Ausflug zur Lebensgemeinschaft Weinheim

Am 11.9.2009 findet in den Räumlichkeiten der Lebensgemeinschaft Weinheim eine Fete statt. Die befreundete Gemeinschaft Grünes Haus Zunsweier hat beschlossen, mit einigen Mitgliedern die Fete zu besuchen. Es sind noch zwei Mitfahrplätze von Offenburg nach Weinheim verfügbar. Abfahrt ist um 18 Uhr.

Der Ausflug findet im Rahmen der Tantrischen Bauwoche des Grünen Hauses statt.

Im Zeichen der Wirtschaftskrise müssen Vorstellungen von Gemeinschaftsbildung klarer werden

Das nemetische Projekt entstand um 2000 und war aus einigen Jahren relativ blinder Suche nach den Möglichkeiten von Gemeinschaftsbildung hervorgegangen.
Gewissermassen ein Vorläuferprojekt war die Gruppe "Maitea" gewesen, die sich selbst als eine Gemeinschaftsgründungsinitiative verstand. Trotz einer vergleichsweise klaren Plattform zur Gründungszeit war diese Gruppe bestenfalls ein vager Freundeskreis aus im wesentlichen "gemeinschaftssehnsüchtigen" Menschen, deren Interessen aber in erster Linie auf aktuelle Partnersuche und geselliges Beisammensein beschränkt waren.
Das nemetische Projekt sollte eine Zielvorstellung definieren, das geeignet ist, geistiges Dach einer breiteren Bewegung (also mehr als nur zeitweilige Cliquen und Bekanntschaftskreise) zu bilden. Das Umfeld bestand vor allem aus esoterisch-ökologisch orientierten Menschen mit vagem "spirituellem" Anspruch.
Gemeinschaftsbildung war für dieses Feld "nice to have", eine schöne Idee, aber keine Notwendigkeit und im wesentlichen auch kein Modell einer lebenswerten Zukunft.
Nun leben wir mitten in einer globalen Wirtschaftskrise, deren Ausmasse noch gar nicht zu erfassen sind.
Die Gemeinschaftsgründungsinitiativen des esoterisch-ökologisch-"spirituellen" Feldes scheiterten samt und sonders. Meistens war der entscheidende Faktor für das Scheitern dieser Initiativen, dass die beteiligten Menschen ungefiltert die Verhaltensweisen und Reaktionsmuster einer untergehenden Kultur mit sich brachten und diese in den "Gemeinschaften" dann auch wild ausagierten.
Heute existieren im geographischen Raum Oberrheinische Tiefebene und im Einflussbereich der nemetischen Bewegung nur zwei Gemeinschaften, die diesen Namen wirklich verdienen: die Kommune Weinheim und das Grüne Haus Zunsweier.
Das ist ernüchternd.
Es wird die Zeit kommen, und zwar sehr bald, da werden genossenschaftliche Zusammenschlüsse von Menschen zur gemeinsamen Arbeit und zum gemeinsamen Leben eine Notwendigkeit sein, um überhaupt sinnvoll leben zu können. Die Vereinzelung der Menschen nimmt immer mehr zu, ausser in den Ober- und Mittelschichten haben traditionelle Familienmodelle kaum noch Bestand.
Das nemetische Konzept war bei seiner Entstehung zugegebenermaßen stark auf das esoterisch-ökologisch-spirituelle "Publikum", das damals die regionale "Gemeinschaftsbewegung" bildete, ausgerichtet. Doch dieses Potential, dieses Milieu hat - dieser Blick nach mehr als 10 Jahren zurück ist nötig - allerdings keine nennenswerten Gemeinschaftsansätze hervorgebracht. Die "Gemeinschaftsaktivitäten" (z.B. Sommercamp) waren meist auf die kollektive Zelebrierung von Gemeinschaftssehnsucht ausgerichtet.
Die Hypothese aber, dass zelebrierte Gemeinschaftssehnsucht auch zur Gemeinschaftsbildung führt, muss nunmehr verworfen werden.
Zelebrierung von Gemeinschaftssehnsucht ist weder ein notwendiger noch ein hinreichender Faktor bei der Gemeinschaftsbildung. Notwendig sind vielmehr Werte und Verhaltensweisen wie Solidarität, Loyalität und Transparenz in der Kommunikation.
Und die Zielgruppe des nemetischen Projektes muss sich ändern. "Gewöhnliche" ArbeiterInnen und Arbeitslose, die ihr Schicksal in die Hand nehmen wollen und sowohl eine lebenswerte Gegenwart wie auch eine lebenswerte Zukunft erschaffen wollen, werden das Rückgrat der nemetischen Bewegung sein müssen.
Konkrete gegenseitige Hilfe auf allen Gebieten ist diesbezüglich wichtiger als Trommeln am Lagerfeuer und endloses (und folgenloses) Intonieren von Mantras.
Die nemetische Bewegung wird also durch eine Transformation gehen müssen. Wir packen es an.

Aufhebung des Regionalismus im Nemetischen Projekt

Während der Entstehung des Nemetischen Projektes (um 2000 herum) spielte eine regionalistische Komponente eine durchaus große Rolle. Hintergrund waren in alternativen Szenen diskutierte Konzepte eines "Europas der Regionen" (statt eines Europa der Nationalstaaten).
Die derzeitige Diskussion und Meinungsbildung im Kern der nemetischen Bewegung geht in eine andere Richtung. Der Regionalismus hat sich nicht als tragendes Element einer entstehenden Gemeinschafts-Bildungs-Bewegung erwiesen. Allein schon die Leserschaft dieses Blogs ist quer über ganz Deutschland und sogar darüber hinaus verstreut. Eine Beschränkung auf die Region der Oberrheinischen Tiefebene (Pfalz, Baden, Elsass, Südhessen) wäre künstlich.
Die Tendenz in der Meinungsbildung geht dahin, die regionalistische Komponente in der nemetischen Bewegung zwar nicht abzuschaffen, wohl aber, sie aufzuheben.
"Nemetien" als Begriff wird künftig nicht mehr auf eine geographische Region einzugrenzen sein.
Wer sich vom nemetischen Konzept und seinen Leitideen angesprochen fühlt, kann jederzeit Nemeter bzw. Nemeterin sein, vollkommen egal, wo der Wohnort ist.
Wir diskutieren in die Richtung, "Nemetien" als ein soziales Konzept zu verstehen, als das Wohngebiet einer Gemeinschaftsbewegung, die an den Sieben Leitideen ausgerichtet ist. "Nemetien" wäre demnach als ein Netzwerk zu verstehen, das Gemeinschaften im Sinne der Sieben Leitideen aufbaut.
In dieser Hinsicht verklaren und konkretisieren sich unsere Vorstellungen.

Sonntag, 30. August 2009

Zusammenarbeit zwischen Gemeinschaften

Die Gemeinschaften Kommune Weinheim und das Grüne Haus Zunsweier streben eine nähere Zusammenarbeit an, nachdem es sehr gute Erfahrungen in der Kooperation auf dem Nemetischen Sommercamp 2009 gegeben hatte.

Freitag, 28. August 2009

Tantrische Bauwoche im Grünen Haus Zunsweier Offenburg

Die Gemeinschaft im Grünen Haus Zunsweier lädt zu einer Veranstaltung der besonderen Art ein: eine "Tantrische Bauwoche" (sie findet vom 5.9.2009 bis zum 13.9.2009 statt).
Was bedeutet dieser scheinbar so widersprüchliche Begriff?

Was haben "Bau" (und damit auch "Bauarbeit") mit "Tantra" zu tun?


Nähere Infos zu unserer KreativZeit siehe unter
http://grueneshaus.wordpress.com/2009/08/27/ganzheitlich-tantrische-bau-tage/

Das GrüneHaus Zunsweier ist integraler Bestandteil des Nemetischen Projektes. Näheres zum nemetischen Projekt:
http://nhz.twoday.net

* mögenallewesenglücklichsein *

Ganzheitlich-tantrische Bau-Tage

ganzheitlich-tantrische bau-Tage

Freitag 4. September – Sonntag 13. September

im grünenHaus
in 77656 Offenburg-Zunsweier, Michael-Armbruster-Str. 7

entspannte, sinnliche kreativ-Zeit

„die liebe und die arbeit
sind die beiden einzigen wahren dinge
in unserem leben.
sie gehören zusammen: sonst ist es schief.
die arbeit ist selbst eine form der liebe.”
[marilyn monroe]

wir widmen diese zeit
unserer kreativität, lebenslust und schaffensfreude,
hingabe und phantasie, spielerisch und zwanglos.

meditation, yoga, massage, tönen, farbe, garten,
werkstatt, geistige stunden…
anziehende arbeit, unbedingte freiwilligkeit,
bedingungsloses grundeinkommen,
sein können wie ich bin, werden wie wir wirklich sind,

in gemeinschaft und mit freiraum für jede(n) einzelne(n)…
alles was uns beflügelt, und:
keine(r) darf an diesen tagen etwas tun,
was er/sie nicht tun will ! ;-)

faß dir 1 herz und komm! auf einen tee, für einen oder
mehrere tage, ein wochenende oder die ganze zeit.
gleichzeitig sind das so bißchen „tage der offenen tür”

fragen & antworten als kommentar unten!
weitere Infos folgen hier

Mittwoch, 19. August 2009

Flirtkurs von Leo auf dem nemetischen Sommercamp 2009

Leo bot auf dem nemetischen Sommercamp 2009 einen Flirtkurs an, der auch zweimal mit erheblichem Zuspruch von Frauen wie Männern aller Alterstufen besucht wurde.
In mancher Hinsicht war dieses Kursangebot bahnbrechend, vor allem, weil dieses Thema nicht in reinen Männer- und Frauenrunden, sondern in einer gemischten Gruppe behandelt wurde.
Hinzu kam die witzige und heitere Atmosphäre dieses Angebots, die vor allem durch den Referenten gut "rübergebracht" wurde. Leo hat seinen Vortrag filmen lassen und auf youtube zur Verfügung gestellt.
So können wir den Vortrag auch denjenigen Menschen zur Verfügung stellen, die an dem Kurs selbst nicht teilnehmen konnten.
Teil 1:

Teil 2:

Teil 3:

Teil 4:

Teil 5:

Freitag, 14. August 2009

Erstes Fazit aus dem Sommercamp 2009

Ich möchte ein persönliches Fazit aus dem gerade beendeten nemetischen Sommercamp 2009 ziehen und hier transparent machen.
Ich habe auf diesem Sommercamp endgültig gelernt, dass es zwischen Gemeinschaftssehnsucht und Gemeinschaftsgefühl einen erheblichen Unterschied gibt. Beides war in diesem Camp für mich präsent und erlebbar. Aber bis jetzt pflegte ich beide Gefühle (Gefühl im Sinne von Wahrnehmung von Energiezuständen) für identisch zu halten.
Daruf basierte auch meine bisherige Annahme, dass das Gefühl Gemeinschaftssehnsucht auch mit einer gewissen Stringenz zur Gemeinschaftsbildung führt. Diese Annahme beginne ich nunmehr erheblich anzuzweifeln.
Gemeinschaftsgefühl ist erlebte Gemeinschaft, und nicht ersehnte, und dieses Gefühl ist nicht unbedingt sentimental (es kann auch sentimental sein, muss es aber nicht), während Gemeinschaftssehnsucht immer in erster Linie sentimental ist.
Erlebte Gemeinschaft waren für mich auf diesem Camp Ereignisse, wo Menschen solidarisch und loyal Hand in Hand arbeiteten, wo flexibel mit dem Thema Macht umgegangen wurde, wo Verlässlichkeit, Verbindlichkeit und Kooperation zwischen den (weiblichen wie männlichen) "Samurais" der Gemeinschaftsbildung existierte.
Ich erlebte aber auch, wie unter dem Deckmantel von purer Gemeinschaftssehnsucht Machtkämpfe und Intrigen ausgetragen wurden, deren Natur den Beteiligten oft, ja meistens gar nicht bewusst waren (jedes Sommercamp bisher war auch Arena für solche Dinge gewesen, da hat sich nichts substantiell geändert).
Für die Besucher war wie üblich das Sommercamp "ein Traum", für die Organisatoren teilweise schlichtweg ein Stress. Auch das ist nicht neu.
Ich aber frage mich, ob ich durch meine initiative Teilnahme am Camp seit 1997 einen inspirierenden Traum inszeniere, der hilft, eine andere Realität auf die Welt zu bringen, oder inszeniere ich eine Art Opiumrausch, der zwar ein schöner Traum ist, aber gerade an der Realitätbewältigung im Sinne von wahrhafter Gemeinschaftsbildung hindert?
Die Frage ist für mich offen, Feedback einzelner Besucher deuten für mich sowohl in die eine als auch die andere Richtung.
An dieser Stelle möchte ich mich bei den Besuchern aus dem Stamm der Likatier und den Besuchern der Kommune Weinheim herzlich bedanken für ihre zeitweilige Anwesenheit und tatkräftige Unterstützung, sowie an einige Menschen, die sonst so gar nicht im Licht des "Gesehen-Werdens" stehen, mit denen ich aber Erlebnisse konkreter Solidarität und Zusammenarbeit in praktischen Dingen im Hintergrund verbinde (und deren Namen ich teilweise gar nicht mehr weiss): Mischa, Augusto, Andreas aus Köln, Eugen, Tom, Mim und Renate aus Karlsruhe, allen Teilnehmern der "Männeraktion" vom Mittwoch, Gerlind, den jungen Leuten des Partybereiches, Herbert aus München, alle die am Mittwoch den Campabbau organisierten, und viele andere, die mir gerade nicht einfallen.
Ich danke diesen Menschen nicht für irgendein sachliches Ergebnis mit irgendeiner Effizienz, sondern dafür, wirklich Gemeinschaft im Handeln und im Tun erlebt zu haben.
Das gab und gibt mir Hoffnung.
-nemetico-

Mittwoch, 29. Juli 2009

Nemetisches Sommercamp 2009 geht am Donnerstag los!

Es geht morgen bereits los mit dem nemetischen Sommercamp in Bad Niederbronn.
Das Sommercamp auf dem Platz zwischen Phillipsbourg und Niederbronn findet seit 1997 mit Unterbrechungen, seit 1999 kontinuierlich statt.
Es ist seit seiner Gründung von der nemetischen Vision inspiriert. Dieses Jahr ist allerdings das erste Jahr, wo es offen als Nemetisches Camp firmiert.
näheres auf der Homepage des Sommercamps:
http://www.das-sommercamp.de/

Montag, 13. Juli 2009

Charles Fourier Sein Leben und seine Theorien.

Charles Fourier im Original nachzulesen ist im deutschen Sprachraum ein wenig schwierig. Reich an Originalzitaten ist die Monographie von August Bebel "Charles Fourier
Sein Leben und seine Theorien." aus dem Jahre 1890.
Wir geben sie hier gegliedert vollständig und mit Kommentaren meinerseits versehen wieder.
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Charles Fourier
Sein Leben und seine Theorien.


Von

August Bebel.

Stuttgart
Verlag von J. H. W. Diek
1890

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Lizenzinformationen des Gutenbergprojektes zum Copyright für dieses Werk
http://www.gutenberg.org/files/19596/19596-8.txt
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  • 1.Teil. Vorrede. (klick) (Ausführungen Bebels zur französischen Revolution und zur deutschen 1848. Fourier und seine Zeit).
  • 2. Teil. Zur Person Charles Fourier.(klick) Bebel zur Person und den jungen Jahren Fouriers. Sein Hass auf den Handel.
  • 3.Teil. Charles Fourier und die französische Revolution. (klick) Bebel über Fouriers Skepsis gegenüber der Revolution, da sie die Lage der Masse der Bevölkerung nicht verbessert habe.
  • 4.Teil. Zivilisation und Garantismus. (klick). Bebel führt aus, dass für Fourier der Übergang auf eine höherentwickelte Gesellschaftsepoche (als die Zivilisation) nur die Frage der Entdeckung der der Gesetze der Attraktion durch den richtigen Mann sei.
  • 5.Teil. Die Entdeckung der Gesetze der Attraktion der menschlichen Triebe. (klick) Fourier hält es für menschliche Unzulänglichkeit, dass die Gesetze der Attraktion der menschlichen Triebe nicht früher entdeckt worden seien. Obwohl er politische Strukturen nicht verändern will, stellt allerdings nach Bebel sein System letztlich jede Klassengesellschaft in Frage.
(wird noch ergänzt)

Freitag, 22. Mai 2009

Genossenschaftsmodelle erleben eine Renaissance

Der Wunsch in der Bevölkerung nach finanzieller Stabilität und Unabhängigkeit von globalen Finanzsystemen, der Ruf nach alternativen Wirtschaftsmodellen mit gerechter Entlohnung und sicheren Arbeitsplätzen wächst und immer mehr Menschen stellen sich die Frage ob Unternehmen in einer globalisierten Welt existieren nur können, wenn sie neoliberalen Prinzipien zu folgen? Die genossenschaftliche Unternehmensform bewährt sich in der Krise und erlebt derzeit eine Renaissance. Der Genossenschaftsverband Bayern gibt in einer aktuellen Pressemeldung bekannt, dass sich mit 29 Eintragungen in bayerischen Registergerichten der Vorjahreswert neu gegründeter Genossenschaften mehr als verdoppelt habe. (anklicken für Link)

Privatisierung der Autobahn zwischen Malsch und Offenburg

Privatisierte Autobahn: Gewinne auf Kosten von Mensch und Umwelt?

Im Mai 2009 fand die offizielle Übergabe der Konzession zum Betreibermodell Autobahn A5 Malsch-Offenburg statt.
Das Regierungspräsidium Karlsruhe hatte im Februar den Zuschlag an die „Via Solutions Südwest GmbH & Co. KG" erteilt. Die Konzession beinhaltet den 6-spurigen Ausbau der A5 im Abschnitt Baden-Baden / Offenburg sowie den Betrieb und die Instandhaltung der A5 zwischen Malsch und Offenburg über einen Zeitraum von 30 Jahren.

Nemetische Heimatzeitung

Nicht Heimat suchen, sondern Heimat schaffen! --- „Es geht um den Umbau der Welt zur Heimat, ein Ort, der allen in der Kindheit scheint und worin noch niemand war.“ (Ernst Bloch)

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nemetico - 27. Nov, 10:20
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nemetico - 29. Feb, 13:39
Danke für den Link!
Hochinteressant. Nur: warum denn löschen? Verbreiten!
nemetico - 27. Feb, 04:26
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nemetico - 31. Dez, 16:55
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nemetico - 30. Dez, 23:15

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